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Persönliche Seite von

Dr. Christina Rossi

Wissen­schaft­liches Profil

  • Deutschsprachige Literatur des 18./19. und des 21. Jahrhunderts

  • Literatur- und Erzähltheorie, Literarische Ästhetik 

  • Literatur und Recht (Recht als Diskursgegenstand, Poetische Gerechtigkeit, Urteil(en), Zensur)

  • An­ge­wand­te Literaturwissenschaft (Literarische Archive, Literaturkritik, Literaturvermittlung)

  • Literatur des 20./21. Jahrhunderts im eu­ro­pä­isch­en und transkulturellen Kontext (u.a. Rumäniendeutsche Literatur) 

TU Dort­mund
  • Literarische Fallgeschichten. Reflexion einer Schreibweise (WS 2021/22)

  • Die Ballade (WS 2021/22)

  • Die Literatur der Weimarer Klassik (SS 2021)

  • Unrecht im Kinderbuch. Memory Culture und Gerechtigkeit (SS 2021)

  • Daniel Kehlmann. Werk und Wis­sen­schaft im Dialog (RV) Teil II (SS 2021)       

  • Lyrik. Analyse und Ver­mitt­lung (WS 2020/21)

  • Daniel Kehlmann. Werk und Wis­sen­schaft im Dialog (RV) Teil I (WS 2020/21)

  • Plagiat, Zensur und Indizierung: Konflikte zwischen Literatur und Recht (WS 2020/21)

  • Friedrich Schiller: Dramen (SS 2020)

  • „Gerechte Literatur“? (Un-)Rechtsdiskurse in der Literatur (WS 2019/20)

  • Literarische Collagen (SS 2019)

 
Uni­ver­si­tät Augsburg
  • Daniel Kehlmann (SS 2019)

  • Friedrich Schiller: Dichtung und ästhetische Schriften (WS 2018/19)

  • Erzähltheorie (WS 2017/18)

  • Verfremdung in der Literatur (SS 2017)

  • Die Lyrik der Moderne (WS 2016/17)

  • Literatur und Mi­gra­tion (SS 2016)

  • Herta Müller (WS 2015/16)

  • Literatur und Recht (SS 2015)

  • Die Novelle in der Gegenwartsliteratur (WS 2014/15)

  • Postkoloniale Literatur (SS 2014)

  • seit 2019 wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin an der TU Dort­mund (Post-Doc, Prof. Dr. Klaus Schenk)

  • 2018 Pro­mo­ti­on durch die Uni­ver­si­tät Augsburg (Prof. Dr. Bettina Bannasch und Prof. Dr. Joachim Jacob)

  • 2017–2018 Immanuel-Kant-Pro­mo­tions­sti­pen­di­um der Beauftragten der Bun­des­re­gie­rung für Kultur und Me­di­en

  • 2015–2017 Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin an der Pro­fes­sur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Uni­ver­si­tät Augsburg (Prof. Dr. Bettina Bannasch), Durchführung des BKM-ge­för­der­ten Projekts "Sicherung des Vorlasses Richard Wagners" am Institut für Deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU Mün­chen

  • 2014–2019 Lehrbeauftragte an der Uni­ver­si­tät Augsburg, Pro­fes­sur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch)

  • 2011 und 2013 Elternzeiten

  • 2010–2012 Wissen­schaft­liche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Ar­beits- und Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Augsburg (Prof. Dr. Kerstin Tillmanns)

  • 2007–2012 Stu­di­um der Neueren Deut­schen Literaturwissenschaft, Deut­schen Sprachwissenschaft und des Staats- und Völkerrechts in Augsburg (M.A.)

  • ​​​​​​2005–2010 Stu­di­um der Rechtswissenschaften in Augsburg und Triest (1. Juristisches Staatsexamen)

Publikationen

  • Sinn und Struk­tur. Zugänge zu den Collagen Herta Müllers.
    • Würzburg 2019 (Königshausen & Neumann) [Dissertation]
  • Juli Zeh.Divergenzen des Schreibens.
    • Mün­chen 2021 (Verlag edition text+kritik) (mit Klaus Schenk) (im Erscheinen)
  • Wendemanöver.Beiträge zum Werk Richard Wagners. Mit literarischen Texten von Felicitas Hoppe, Johann Lippet und Richard Wagner.
    • Regensburg 2018 (Pustet Verlag) (mit Enikő Dácz)
  • Poetologik.Der Schriftsteller Richard Wagner im Ge­spräch.
    • Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag) (mit Richard Wagner)
  • Richard Wagner: Gold. Gedichte. Herausgegeben und mit ei­nem Nachwort von Christina Rossi. 
    • Berlin 2017 (Aufbau Verlag)
  • Das Juristische im Literarischen. Juli Zeh als „Dichterjuristin“ und ihr Roman Schilf als exemplarischer „Fall“ interdiskursiven Schreibens. In: Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur. Autorenheft zu Juli Zeh. Hg. v. Heinz-Peter Preußer. Mün­chen 2023 (Verlag Edition Text+Kritik). (in Vorbereitung)

  • „Was man nur mit den Augen erzählen kann.“ Herta Müllers Collagenband Im Heimweh ist ein blauer Saal (2019) im Kontext des Erfahrungsdualismus der literarischen Ästhetik. In: Bukarester Beiträge zur Germanistik 1/2021. (im Erscheinen)

  • Von der reflektierten Autorschaft zur Autoreflexivität. Daniel Kehlmanns Erzählung Du hättest gehen sollen als Prosa über poetologische Diskursivität.  In: Schreiben, Text und Autorschaft – Zur Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in medialen Kontexten. Hg. v. Carsten Gansel, Katrin Lehnen, Vadim Oswalt. Göttingen 2021 (V&R unipress). (im Erscheinen)

  • Vom Urteil zur Wirklichkeit und zu­rück. Diskursverflechtungen zwischen juristischem Erkenntnisverfahren und literarischem Erzählverfahren in Romanen Juli Zehs. In: Klaus Schenk/Christina Rossi (Hg.): Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. Mün­chen 2021 (Verlag Edition Text+Kritik), S. 305-327. (im Erscheinen)

  • "Vor dem Schreiben steht die Zugehörigkeitsfrage". Per­spek­tiven des Exils und des Nachexils im Werk der rumäniendeutschen Schriftsteller Herta Müller und Richard Wagner. In: Nachexil/Post-Exile. Exilforschung. Ein in­ter­na­ti­o­na­les Jahrbuch. Band 38. Hg. v. Bettina Bannasch/Katja Sarkowsky. Berlin 2020 (de Gruyter), S. 272–294.

  • Strukturen zwischen Text und Bild. Herta Müllers Collagen im Dialog mit Paul Celans Todesfuge. In: Gegenwartsliteratur. A German Studies Yearbook, Schwer­punkt Lyrik, 18/2019 (hg. v. Paul Michael Lützeler/Thomas W. Kniesche). Tübingen 2019 (Stauffenburg) S. 183–203.

  • Minimalprosa als operatives Versteck. Literarische Stra­te­gi­en deutscher Schriftsteller im Rumänien der 1980er Jahre. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2019, Regensburg 2019 (Pustet), S. 73–82.

  • „Woher sollte ich die neuen Wörter nehmen?“ Herta Müllers frühe Lyrik (1970–1976). In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2019, Regensburg 2019 (Pustet), S. 79–98.

  • Wahr­neh­mung, Verfremdung, Erkenntnis. Rezeptionsästhetische Dynamik im Prosawerk Richard Wagners. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018 (Pustet), S. 53–68.

  • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung. In: Andrea Bánffi-Benedek/Gizella Boszák/János Szabolcs/Ágota Nagy (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. Studien aus dem Be­reich der Germanistik (Großwardeiner Beiträge zur Germanistik 14), Wien 2018 (Praesens), S. 227–235.

  • Vom Trauma zum Tabu. Schweigen und Subversion in den Collagen Herta Müllers. In: Deeg, Jens Christian/Wernli, Martina (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann), S. 237–260.

 

  • „Jede Spra­che hisst ih­re Fahne“. Richard Wagners späte Aphorismen. In: Deutsch-Rumänische Hefte. Halbjahresschrift der Deutsch-Rumänischen Gesell­schaft. Jahrgang XXV, Heft 1, Frühling 2022 (in Vorbereitung).

  • Die Anfänge des Collageverfahrens. Herta Müllers erste selbstgeklebte Postkarten von 1989. In: Wo man nicht reden darf. Wort als Bild, Bild als Wort. Hg. v. Delfina Jalowik/Jürgen Kaumkötter, Krakau 2019. Katalog zur Collagenausstellung Im Heimweh ist ein blauer Saal, MOCAK (Mu­se­um of Contemporary Art in Krakow), Krakau, Polen, 2019, S. 56–61 (dreisprachig: deutsch/englisch/polnisch; textnaher Abdruck des Essays Herta Müller dichtet mit der Schere, in: NZZ vom 11.3.2019, S. 27, s.u.).

  • Herta Müller dichtet mit der Schere. In: Neue Zürcher Zeitung vom 11.3.2019, S. 27. 

  • Ein Manuskript im Wintermantel. Nachwort zur Neuauflage des Romans. In: Kristiane Kondrat: Abstufung dreier Nuancen von Grau. Ulm 2019 (Danube Books Verlag), S. 152–156.

  • Ein Vermächtnis an die Literaturwissenschaft. Das Archiv Richard Wagners als Erinnerungsgut und Erinnerungsort. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 13–18.

  • Richard Wagners letzter Dialog mit Paul Celan. In: Neue Zürcher Zeitung vom 8.1.2018, S. 28. 

  • Dieser Blick für das Unaussprechliche. Der Dichterin Ilse Hehn zum 75. Geburtstag. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2018, Regensburg 2018, S. 213–214.

  • 45 Jahre Aktionsgruppe Banat. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2017, Regensburg 2017, S. 222–224.

  • „Die Poesie gibt ei­nem das, was sie ei­nem nimmt.“ Zur Lyrik Richard Wagners. In: Richard Wagner: Gold. Gedichte. Berlin 2017 (Aufbau Verlag), S. 181–196.

  • Das Archiv als Erinnerungsort. Einblicke in den Vorlass des Schriftstellers Richard Wagner. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, Regensburg 2016, S. 77–87.

  • Wovon wir reden, wenn wir lesen. Zu Sarah Reuss: Das Lesen als Handlung. Eine Ästhetik. Transcript Verlag 2020. In: literaturkritik.de (19.1.2021)

  • Norbert Otto Eke (Hg.): Herta Müller Handbuch. Springer Verlag 2017. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2020, Regensburg 2020, S. 131–132.

  • Dorle Merchiers/Jacques Lajarrige/Steffen Höhne (Hg.): Kann Literatur Zeuge sein? Poetologische und po­li­ti­sche Aspekte in Herta Müllers Werk. Jahrbuch für Internationale Germanistik – Band 112, Bern u.a. 2014. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2014, Regensburg 2014, S. 192–196.
  • Artikel zu Selma Meerbaum-Eisinger und Immanuel Weißglas. In: Handbuch der Literatur – Czernowitz und Bukowina. Hrsg. v. Andrei Corbea-Hoişie, Steffen Höhne, Oxana Matiychuk und Markus Winkler. Stuttgart Metzler 2020. (Im Erscheinen)

  • Artikel zu Richard Wagner. In: Kritisches Lexikon zur deutsch­sprachigen Gegenwartsliteratur - KLG. Hg. v. Hermann Korte. Mün­chen, Edition Text+Kritik, Stand 6/2020. (Fortführung des Essays von Gerhard Csejka)
  • Poetische Gerechtigkeit zwischen Fatum und Fiktion. Narrative des Schicksals und Strukturen des Tragischen in Daniel Kehlmanns Roman FDort­mun­der Ring­vor­le­sung Daniel Kehlmann. Werk und Wis­sen­schaft im Dialog, 5.11.2020.

  • "Ich habe keine Ahnung." Daniel Kehlmanns Erzählung Du hättest gehen sollen (2016) als poetologische Fiktion über die Kon­se­quenzen reflektierter Autorschaft. Schreiben, Text und Autorschaft - Zur Thematisierung, Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in aus­ge­wähl­ten Me­di­en und historischen Selbstzeugnissen. Interdisziplinäre Tagung an der Justus-Liebig-Uni­ver­si­tät Gießen, 26.2.-28.2.2020. 

  • „Was man nur mit den Augen erzählen kann.“ Herta Müllers Collagenband Im Heimweh ist ein blauer Saal (2019) im Kontext des Erfahrungsdualismus der literarischen Ästhetik. Mit den Augen des Sprechers betrachtet. Dritte in­ter­na­ti­o­na­le multidisziplinäre Kon­fe­renz der Abteilung für Germanische Sprachen und Literaturen, Fa­kul­tät für Fremdsprachen-Philologie der Uni­ver­si­tät Bukarest, Rumänien, 31.10–1.11.2019.

  • Akteure, Aktionen, Ambitionen. Die rumäniendeutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. Öffentlicher Abendvortrag im Bukowina-Institut Augsburg, 24. April 2019.

  • Die frühe Lyrik Herta Müllers. Ein unbekanntes Debüt und seine Be­deu­tung für ihr Werk und dessen Rezeption. Herta Müller and the Currents of European History. Uni­ver­sity of London, In­sti­tute of Modern Languages Research, 21.–22.9.2017.

  • Montage als Ver­fah­ren und Struk­tur. Ästhetische Reflexionen zu Herta Müllers Collagen als Schreibweise. Rumäniendeutsche Literatur und Biographien. Work­shop an der Friedrich-Schiller-Uni­ver­si­tät Jena, 15.–16.11.2016.

  • Im Archiv Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räu­me vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

  • Wahrnehmungsverschiebung als narrativer Prozess. Zur Ästhetik der Verfremdung im Prosawerk Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räu­me vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

  • Der Transfer von Traumata und die Kultur der Verdrängung im kollektiven Gedächtnis. Eine Lesart des Romans Spaltkopf von Julya Rabinowich. VII. In­ter­natio­nalen Germanistentagung der Christlichen Uni­ver­si­tät Partium Netzwerke und Transferprozesse (Sektion 2: Migrationsbedingte Transferprozesse und deutschsprachige Literaturen in und aus Südosteuropa), Oradea/Großwardein (Rumänien), 8.–9.9.2016.

IM FORMAT PECHA KUCHA:

  • Die Dichtung des Dichters im Roman. Zur Rolle der Lyrik in Felicitas Hoppes Roman Prawda. Haus für Poesie, Berlin, im Rah­men der Akademie zur Lyrikkritik, 18.01.2019.

  • Kriterien der Kritik – aus der Sicht der Leser. Haus für Poesie, Berlin, im Rah­men der Akademie zur Lyrikkritik, 30.11.2018.

  • Czernin vs. Grünbein (1995) = Schiller vs. Bürger (1791)? Eine Lyrikkritik mit historischem Vorbild. Haus für Poesie, Berlin, im Rah­men der Akademie zur Lyrikkritik, 9.11.2018.

  • Helikopter-Gedichte. Gedanken zum Projekt Mehr Gewicht fürs Kindergedicht. Haus für Poesie, Berlin, im Rah­men der Akademie zur Lyrikkritik, 19.10.2018.
  • Vorwort. In: Klaus Schenk/Christina Rossi (Hg.): Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. Mün­chen 2021 (Verlag Edition Text+Kritik), S. 9-12 (mit Klaus Schenk). (im Erscheinen)

  • Vorwort. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 9–12 (mit Enikő Dácz).

  • Zur Idee und Ent­ste­hung dieses Buches (Vorwort). In: Richard Wagner/Christina Rossi: Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Ge­spräch. Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag).

  • Tagungsbericht zur In­ter­natio­nalen Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität. Sektion 1: Räu­me vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien). In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, Regensburg 2016, S. 131–132.
  • Viele Augen – weite Sicht. Zu Herta Müller: Im Heimweh ist ein blauer Saal. Rezension In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2021, Regensburg 2021, S. 199–201.

  • Im Dark Room der reinen Präsenz. Zum Gedichtband Was weißt du schon von Prärie? von Daniela Seel. Rezension. In: Lyrikkritik.de, 19.1.2019.

  • „Wir haben kein Ufer auf unserer Seite“. Zugänge zu Kristiane Kondrats Gedicht Ufer. In: Literatur in Bayern, Heft 131, 3/2018, S. 23–24.

  • „Und ich jag voller Wut / den Krempel durch die Luft“. Neue Gedichte von Ilse Hehn: Sandhimmel. Lyrik und Übermalungen. In: Deutsch-Rumänische Hefte. Halbjahresschrift der Deutsch-Rumänischen Gesell­schaft. Jahrgang XX, Heft 2, Winter 2017, S. 31.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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