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Fakultät Kulturwissenschaften
Persönliche Seite von

Philipp Cirkel

Wissenschaftliches Profil

  • Varietäten- und Variationslinguistik
  • Korpuslinguistik 
  • Dialektologie
  • Kasus- und Artikelmorphologie 
  • Spracheinstellungen 

Aktuelle Projekte

  • Promotionsprojekt: Kasus im Ruhrdeutschen. Eine grammatische und soziolinguistische Analyse. 

 

 

seit 11/2019

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Linguistik des Deutschen: Grammatik und Fachdidaktik 

06/2018–10/2019

  • Wissenschaftliche Hilfskraft im Akademie-Projekt Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW), Standort Münster

10/2015–03/2018

  • Masterstudium Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Münster

10/2011–09/2015 

  • Bachelorstudium Linguistik, Universität Düsseldorf 
  • Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
  • Internationale Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD)
  • Verein für niederdeutsche Sprachforschung (VndS)

 

Publikationen

Cirkel, Philipp, Lea Janke & Helmut Spiekermann (Hg.). in Vorbereitung. Ruhrdeutsch in der Wahrnehmung. Münster: Ardey-Verlag. (Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie).

Cirkel, Philipp. 2023. Funktionale und formale Eigenschaften von der- und die-Artikelformen im Ruhrdeutschen. Eine korpusbasierte Analyse. Niederdeutsches Jahrbuch. 146, 132–168.   

Cirkel, Philipp & Ulrike Freywald. 2021. In Stadt und Stadt: Berlin und Ruhrgebiet im Vergleich. Linguistik online 110(5) , 193–227.  https://doi.org/10.13092/lo.110.8144

Cirkel, Philipp. 2017. Metakommunikative Äußerungen in der Interaktion. Betrachtung von Alltagsgesprächen Linguistikstudierender.  In Katrin Liffers & Timo Schürmann (Hg.), Sprechen über Sprache. Zum Sprachgebrauch von Linguistikstudierenden. Berlin: Retorika, 55–87.

  • Promotionsprojekt: Kasus im Ruhrdeutschen. Eine grammatische und soziolinguistische Analyse. 

       anstehend

  • "in der, inner, oder inne Schublade? – Morphologische Variation mit Sprachdaten aus der PALAVA-App untersuchen." Kolloquium: Apps als Werkzeug in der Dialekt- und Regionalsprachenforschung. Kommission für Mundart und Namenforschung Westfalens / LVR Institut für rheinische Landeskunde.  Münster. 13.-14.06.2024.
  • "Case Marking in Ruhr German – Distinctions, Syncretisms and Morphological Variation." International Conference on Language Variation in Europe – ICLaVE|12. Universität Wien. 08.-11.07.2024

      vergangene Vorträge

  • "Pronominale Paradigmen und Artikelparadigmen im Ruhrdeutschen." Forschungskolloquium Germanistische Linguistik (FoGeL) an der JGU Mainz, 07.11.2023
  • "Entwicklung eines Analyseverfahrens zur Beschreibung der Kasusmorphologie des Ruhrdeutschen." 11. Kolloquium des Forums Sprachvariation / 12. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung. Universität Bern. 06.-08.09.2023 Abstract des Vortrags
  • "Gesprochene Sprache im Ruhrgebiet. Regiolektale Merkmale als sozial-indexikalische Marker in ehemaligen Bergbaustädten des mittleren und östlichen Ruhrgebiets." Workshop "Sprachliche Praktiken in Bergarbeitergemeinschaften als kulturelles Erbe". Universität Duisburg-Essen. 03.04.2023 [gemeinsam mit Ulrike Freywald]
  • "Grammatische Variation im Ruhrgebiet – Zu Form und Funktion des definiten Artikels." Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung. Technische Universität Dortmund. 07.06.2022
  • "Case Syncretism and Definiteness in Present-day Ruhr German." Workshop on Grammatical Case and Language Contact, Karls-Universität Prag, 03.06.2022 (online)  
  • "Untersuchungen zur Kasusmorphologie im Ruhrgebiet – theoretische und methodische Überlegungen." Forum Linguistik. Universität Bonn. 22.06.2021 (online) 
  • "Zum Substandard im nördlichen Ruhrgebiet. Eine Analyse sprachlicher Variation zwischen makro- und mikrosoziologischer Perspektive." 9. Kolloquium des Forums Sprachvariation / 8. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung. Universität Vechta. 01.10.2019
  • "Wahrnehmung regionaler Sprechweisen und Identität." 7. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung. Universität Paderborn. 05.10.2018