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Dr. Claas Morgenroth

Wissen­schaft­liches Profil

Dr. Claas Morgenroth, wis­sen­schaft­licher Mit­ar­bei­ter am Institut für deutsche Spra­che und Literatur der TU Dort­mund, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur (Prof. Dr. Martin Stingelin). Mitglied des DFG-Netzwerkes „Improvisation und Invention: Findkünste, Einfallstechniken, Ideenmaschinen“ (2010-2013). Stu­di­um der Germanistik, germanistischen Sprachwissenschaft und Philosophie an der Heinrich-Heine-Uni­ver­si­tät Düsseldorf, der Geschichte, Kritischen The­o­rie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der UC Davis (USA); Zweithörer für Musik­wissen­schaft an der Robert-Schumann-Hoch­schu­le Düsseldorf (1997-1999) und für „Poetik und künst­le­ri­sche Ästhetik“ bei Oswald Wiener, Kunstakademie Düsseldorf (2002-2004). Pro­mo­ti­on in Germanistik 2008 (publiziert 2013: Erinnerungspolitik und Gegenwartsliteratur. Das unbesetzte Gebiet. The Church of John F. Kennedy. really ground zero. Der Vorleser, Berlin: Erich Schmidt 2013); For­schungs­schwer­punkte: Geschichte, The­o­rie und Praxis literarischen Schreibens, po­li­ti­sche Verhältniswissenschaft, Literaturtheorie, Gegenwartsliteratur und Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts.

1991-2004: Journalist (Westdeutsche Zeitung, Seven Musikmagazin, Jazzthetik, Terz); Musiker und Gelegenheitshörspielmacher.

Publikationen

  • Die Schreibszene als po­li­ti­sche Szene. Hg. mit Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg.). Mün­chen: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14).
  • Benjamin – Agamben. Politics, Messianism, Kabbalah. Hg. mit Vittoria Borsò, Karl Solibakke und Bernd Witte (Hrsg.) Würzburg: Königshausen & Neumann 2010.
  • Politik der Gemeinschaft. Zur Konstitution des Politischen in der Gegenwart. Hg. mit Janine Böckelmann (Hrsg.). Bielefeld: Transcript 2008.
  • Portable Media. Schreibszenen in Bewegung zwischen Peripatetik und Mobiltelefon. Hg. von Martin Stingelin und Matthias Thiele, in Zu­sam­men­arbeit mit Claas Morgenroth. Mün­chen: Wilhelm Fink 2010 (= Zur Genealogie des Schreibens 12).
  • Topographien der Erinnerung. Zu Walter Benjamins Passagen. Hg. von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2008.
  • Bernd Witte: Goethe – Das Individuum der Moderne schrei­ben. Hg. mit Karl Solibakke (Hrsg.), mit ei­nem Nachwort versehen von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2007.
  • Benjamin und das Exil. Hg. von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth, Angel Ramirez-Ortiga und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006.
  • Theo­lo­gie und Politik. Ein Paradigma der Moderne. Hg. von Bernd Witte und Mauro Ponzi, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Berlin: Erich Schmidt 2005.
  • Bleistiftliteratur, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2022 (= Zur Genealogie des Schreibens 30)

  • Literaturtheorie. Eine Einführung, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2016 (= Uni-Taschenbücher 4169)

  • Erinnerungspolitik und Gegenwartsliteratur. Das unbesetzte Gebiet: The Church of John F. Kennedy. really ground zero. Der Vorleser, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2013 (= Philologische Studien und Quellen 244; zgl. Diss. Heinrich-Heine-Uni­ver­si­tät Düsseldorf 2008) (Rez. v. Karolin Viseneber („Die Gegenwart des Politischen im Spiegel des Erinnerns“) unter http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3804 (5. Sep­tem­ber 2015) / Rez. v. Martin Sexl unter http://www.literaturhaus.at/index.php?id=196 (5. März 2015) / Rez. in Year's Work in Modern Language Studies 10 (2014) / Rez. v. Michael Braun in Germanistik. Inter­natio­nales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 54 (2013), Berlin und New York: Edition Niemeyer / de Gruyter 2014, S. 697-698).
  • Georg Trakl, "Traumland" / "Im Winter". In: Trakl-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Philip Theisohn. Stuttgart: Metzler 2022.

  • Einwände: Daniel Kehlmanns Ruhm. In: Daniel Kehlmann. Werk und Wisssenschaft im Dialog. Hg. von Christina Rossi und Benjamin Thimm. Stuttgart: Metzler 2022.

  • Psychographie und Analyse. Arthur Conan Doyles Bleistifte. In: Schriftstücke IV. Kunst  Tech­nik - techne. Hg. von Rainer Barbey, Michael Neecke und Jan Kerkmann. Berlin: Parodos 2021.

  • Uni­ver­si­tät, Dummheit und Literatur: Einige Sottisen. In: Uni­ver­si­tät und Dummheit. Hg. von Henning Teschke. Springe: zu Klampen 2021.

  • Kollaboratives Schreiben. In: Kollektives schrei­ben. Hg. von Daniel Ehrmann und Thomas Traupmann. Pa­der­born: Wilhelm Fink 2021 (= Zur Genealogie des Schreibens 28).

  • Hermeneutik heute. Öde Regelkunde, das Glück der Kontemplation und das Erleben der Literatur. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 52/3 (2021).

  • Kontingenz und Verunsicherung in F. M. Klingers Sturm und Drang. In: Ästhetik und Politik der Zerstreuung. Hg. von Tobias Lachmann. Pa­der­born: Wilhelm Fink 2020.
  • Invertierte Teleologie – Rückwärtserzählen in Literatur, Film (und Kunst). In: Zeitschrift für deutsche Philologie (2019).
  • Kulturträume im Kapitalismus. Zerstreute Gedanken zu Walter Benjamins Marx-Lektüre. In: VorSchein 36, Jahrbuch 2018 der Ernst-Bloch-Assoziation 2019, S. 73-82.
  • 'da unser Gehirn Successiva aufzeichnet' (F 36). Aufzeichnungen schrei­ben in Georg Christoph Lichtenbergs Sudelbüchern". In: Lichtenberg-Jahrbuch 2018 2019, S. 59-74.
  • Übersetzen (bei Gayatri Chakravorty Spivak und Walter Benjamin). In: Übersetzungen - Translations. Hg. von Sonja Klein, Karl Solibakke und Bernd Witte (Hrsg.). Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (= Benjamin-Blätter 7), S. 77-89.
  • Emmanuel Boves Meine Freunde. Über uns, die Dinge und die Kunst. In: Armin Hartenstein. Bove / Bove-Expat, Katalog zur gleichnamigen Aus­stel­lungHg. durch den Kunstraum Düsseldorf. Düsseldorf 2018, S. 73-76.
  • Aufzeichnen. In: Schreiben. Dort­mun­der Poetikvorlesungen von Felicitas Hoppe; Schreibszenen und Schrift - literatur- und sprachwissenschaftliche Per­spek­tivenHg. von Ludger Hoffmann und Martin Stingelin. Mün­chen: Wilhelm Fink 2018 (= Zur Genealogie des Schreibens 20), S. 143-162.
  • Ökologie und Praxis. Kritik der (literaturwissenschaftlichen) Ökokritik. In: Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Per­spek­tiven. Hg. von Christiane Solte-Gresser und Claudia Schmitt. Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 107-116.
  • Repräsentation und Diktion: Ernst Weiß’ Romane Der Augenzeuge und Der Verführer. In: Zagreber Germanistische Beiträge (2017), S. 235-254.
  • Schreiben und Streichen: Georg Trakls ‚Der Wanderer‘ zwischen Tradition und Moderne. In: Georg Trakl. Interpretationen. Kommentare. Didaktisierungen. Hg. von Sieglinde Klettenhammer und Johann Georg Lughofer. Wien: Praesens 2016, S. 51-67.
  • Das Ereignis des Schreibens. Foucault, Heine und das Politische. In: Forum Vormärz For­schung 2015: „Das Politische und die Politik im Vormärz“. Hg. von Norbert Otto Eke und Bernd Füllner. Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 47-72.
  • Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern. In: Wolfgang Herrndorf. Hg. von Annina Klappert, Weimar: VDG 2015, S. 35-48.
  • Quanto à prática (universitária) da teoria da crítica [Adorno und Foucault: Zur (universitären) Praxis kritischer The­o­rie], aus dem Deut­schen ins Portugiesische übersetzt von Patricia Mereilles. In: Remate de Males 35/1 (2015), S. 39-56.
  • Johannes R. Becher. ‚Abschied. Einer deut­schen Tragödie erster Teil‘. In: Die deutsche Exilliteratur 1933 bis 1945. Per­spek­tiven und Deutungen. Hg. von Sonja Klein und Sikander Singh. Darmstadt: Wissen­schaft­liche Buchgesellschaft 2015, S. 99-109.
  • 1978. Roland Barthes. Die Vorbereitung des Romans. In: Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Me­di­en. Hg. von Sandro Zanetti, Zürich und Berlin: Diaphanes 2014, S. 149-159.
  • 1974. Rolf Dieter Brinkmann. ‚Improvisation 1, 2 & 3 (u.a. nach Han Shan)‘. In: ebd., S. 169-180.
  • 1969. Oswald Wiener. Die Ver­bes­se­rung von Mitteleuropa, Roman. In: ebd., S. 193-203.
  • Schuld und Notwendigkeit. ‚Gemeinschaft‘ in Bertolt Brechts Fatzer-Fragment“. In: In Gemeinschaft und als Einzelne_r. Hg. von Matthias Naumann und Mayte Zimmermann. Berlin: Neofelis 2014 (= Mühlheimer Fatzer-Bücher 3), S. 34-52.
  • Ein Abend. In: Rolf Dieter Brinkmann. Seine Gedichte in Einzelinterpretationen, 2 Bände. Hg. von Gunter Geduldig und Jan Röhnert. Berlin: de Gruyter 2012, Band 1, S. 389-396.
  • Dialog für den Russen Daniil Charms im De­zem­ber Und für Robert Brinkmann am 12. Dez. 1973. ebd., S. 437-446.
  • En­ga­ge­ment‘ bei Walter Benjamin. In: Traditionen jüdischen Denkens in Europa. Hg. von Sonja Klein, Sybille Schönborn und Karl Solibakke, Berlin: Erich Schmidt 2012, S. 203-219.
  • Politisches Schreiben. Einleitung (ge­mein­sam mit Martin Stingelin und Matthias Thiele). in: Die Schreibszene als po­li­ti­sche Szene. Hg. von Claas Morgenroth, Martin Stingelin und Matthias Thiele. Mün­chen: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14), S. 7-33.
  • Paradoxien des Politischen. ‚Politik‘ und ‚Schreiben‘. ebd., S. 63-96.
  • Die eigentliche Politik lebt jetzt zu­rück­ge­zo­gen in ihrem Hotel. Zur Politik des Schreibens in Heinrich Heines Lutezia“. ebd., S. 145-172.
  • ‚Zugleich sollte auch mein Name ganz ausgerottet wer­den aus dem Gedächtniß der Men­schen‘. Streichen und Schreiben in Heinrich Heines Lutezia“. In: Schreiben und Streichen. Hg. von Irmgard Wirtz Eybl, Lucas Marco Gisi und Hubert Thüring. Göttingen: Wallstein 2011, S. 131-156.
  • Kollektives Gedächtnis und po­li­ti­sche The­o­rie. In: Gedächtnisstrategien und Me­di­en im interkulturellen Dialog. Hg. von Sonja Klein, Karl Solibakke und Bernd Witte. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 167-177.
  • Memoria collettiva, storia sociale, teoria politica. Una riflessione tra Benjamin e Wehler. In: Contemporanea Rivista di storia dell’800 e del‘900, XIII (2010), H. 2, S. 205-226.
  • Sprechen ist Schreiben auf Band. Rolf Dieter Brinkmanns Tonbandarbeiten. In: Portable Media. Hg. von Martin Stingelin und Matthias Thiele, in Zu­sam­men­arbeit mit Claas Morgenroth. Mün­chen: Wilhelm Fink 2010 (= Zur Genealogie des Schreibens 12), S. 123-147.
  • Benjamin – Agamben. Politik des Posthistoire. In: Benjamin – Agamben. Politics, Messianism, Kabbalah. Hg. von Vittoria Borsò, Claas Morgenroth, Karl Solibakke und Bernd Witte (Hrsg.) Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 129-155.
  • Einleitung. Zur Politik der Gemeinschaft. In: Politik der Gemeinschaft. Zur Konstitution des Politischen in der Gegenwart. Hg. von Janine Böckelmann (Hrsg.) und Claas Morgenroth. Bielefeld: Transcript 2008, S. 9-27.
  • Politik im literarischen Mu­se­um. Politizität als Gegenstand nostalgischer Erinnerung in der Gegenwartsliteratur“ (ge­mein­sam mit Vera Viehöver). In: Seminar. A Journal of Germanic Studies 43/2 (2007), S. 100-114.
  • Nachwort (ge­mein­sam mit Karl Solibakke). In: Bernd Witte: Goethe – Das Individuum der Moderne schrei­ben. Hg. von Claas Morgenroth und Karl Solibakke (Hrsg.). Würzburg: Königshausen & Neumann 2007. S. 101-111.
  • Die Welt anhalten. Giorgio Agamben ver­längert und theologisiert Foucaults The­o­rie der Biopolitik, indem er sie ökonomisiert. Die Felder des Politischen schrumpfen“. In: jungle world 7 (2006).
  • Einleitung (ge­mein­sam mit Karl Solibakke). In: Benjamin und das Exil. Hg. von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth, Angel Ramirez-Ortiga und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006, S. 11-18.
  • Walter Benjamin. Zur Gegenwart des dialektischen Bildes. In: VorSchein. Jahrbuch 2004/2005 der Ernst-Bloch-Assoziation, herausgegeben von Doris Zeilinger, Nürnberg: Antogo 2006, S. 191-203.
  • Friedrich Balke und Maria Muhle (Hrsg.), Räu­me und Me­di­en des Regierens, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2016. In: Das Ar­gu­ment 323 (2017), S. 406-408
  • Birgit R. Erdle, Literarische Epistemologie der Zeit. Lektüren zu Kant, Kleist, Heine und Kafka, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2015, in: Heine-Jahrbuch 2017, S. 234-236
  • Stephanie Bung und Jenny Schrödl (Hrsg.), Phänomen Hörbuch. Interdisziplinäre Per­spek­tiven und medialer Wandel, Bielefeld: transcript 2016, in: rezensionen:kommunikation:medien (17. Mai 2017), http://www.rkm-journal.de/archives/20163
  • Kijan Espahangizi und Barbara Orland (Hrsg.), Stoffe in Bewegung. Beiträge zu einer Wissensgeschichte der materiellen Welt, sowie Susanne Witzgall und Kerstin Stakemeier (Hrsg.), Macht des Materials/Politik der Materialität, in: Das Ar­gu­ment 313 (2015), S. 425-427
  • Stefanie Samida, Manfred K. H. Eggert und Hans Peter Hahn (Hrsg.), Handbuch Materielle Kultur. Bedeutungen, Konzepte, Dis­zi­pli­nen, Stuttgart und Weimar: Metzler 2014, in: Das Ar­gu­ment 311 (2015), S. 212 f.
  • Jürgen Link, Normale Krisen? Normalismus und die Krise der Gegenwart (mit ei­nem Blick auf Thilo Sarrazin), Konstanz: Konstanz Uni­ver­sity Press 2013, in: Das Ar­gu­ment 309 (2014), S. 595-597
  • Kathrin Busch und Helmut Draxler (Hrsg.), The­o­ri­en der Passivität, Mün­chen: Wilhelm Fink 2013, in: Das Ar­gu­ment 306 (2014), S. 114-116
  • Thomas Khurana und Christoph Menke (Hrsg.), Paradoxien der Autonomie. Freiheit und Gesetz I, Berlin: Au­gust 2011, in: Das Ar­gu­ment 302 (2013), S. 428-430
  • Jens Kastner, Der Streit um den ästhetischen Blick. Kunst und Politik zwischen Pierre Bourdieu und Jacques Rancière, Wien: Turia + Kant 2012, in: Das Ar­gu­ment 301 (2013), S. 271-273
  • Michaela Ott und Harald Strauss (Hrsg.), Ästhetik und Politik. Neuaufteilungen des Sinnlichen in der Kunst, Hamburg: Textem 2009, in: Das Ar­gu­ment 297 (2012), S. 456-458
  • Heinrich Heine, Französische Zu­stän­de. Artikel IX vom 25. Juni 1832. Urfassung. Faksimile-Edition der Handschrift, mit ei­nem Essay von Martin Walser, herausgegeben von Christian Liedtke, Hamburg: Hoffmann und Campe 2010, in: Heine-Jahrbuch 2011, S. 222 f.
  • Oliver Marchart, Postfoundational Political Thought: Political Difference in Nancy, Lefort, Badiou and Laclau, Edinburgh: Edinburgh Uni­ver­sity Press 2007, in: Das Ar­gu­ment 375 (2008) (ge­mein­sam mit Tilman Reitz) S. 276 f.
  • Burkhardt Lindner (Hrsg.), Benjamin Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart und Weimar: Metzler 2006, www.walter-benjamin.org (De­zem­ber 2008)
  • „Materiale Grammatik. Zwei Tagungsbände zur Genealogie des Schreibens“, Rezension zu Martin Stingelin (Hrsg), „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, und ders., Davide Giuriato und Sandro Zanetti (Hrsg.), „Schreibkugel ist ein Ding gleich mir: aus Eisen“. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, Mün­chen: Wilhelm Fink 2005 (= Zur Genealogie des Schreiben 1 und 2, IASLonline 23.4.2006, http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2283
  • Birgit Haas, Modern German Political Drama 1980-2000; Rolf Jucker (ed)., Volker Braun in Perspective; Neil H. Donahue, Karl Krolow and the Poetics of Amnesia in Postwar Germany, in: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 98 (2006)
  • Reinhard Mehring (Hrsg.), Carl Schmitt – Der Begriff des Politischen. Ein kooperativer Kommentar, in: Das Ar­gu­ment 258 (2004) 6, S. 888 f.
  • Günter Bohnheim, Versuch zu zei­gen, dass Adorno mit seiner Behauptung, nach Auschwitz lasse sich kein Gedicht mehr schrei­ben, recht hatte, Würzburg: Königshausen & Neumann, in: Das Ar­gu­ment 258 (2004) 6, S. 899 ff.
  • Helga Geyer-Ryan [u.a.]: Perception and Experience in modernity. International Walter Benjamin Congress 1997, in: Das Ar­gu­ment 253 (2003) 6, S. 893 f.
  • „Kathrin Röggla, really ground zero. 11. september und folgendes“, in: Kindler Literatur Lexikon, 3., völlig neu bearbeitete Auflage, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold, Stuttgart und Weimar: J. B. Metzler 2009, zitiert nach Kindler Literatur Lexikon Online - Aktualisierungsdatenbank: www.kll-on­line.de (eingestellt im Sep­tem­ber 2015)
  • „Henniger, Gerd“, in: Killy Literaturlexikon, Autoren und Werke des deutsch­sprachigen Kulturraumes, 2., vollständig überarbeitete Auflage, herausgegeben von Wilhelm Kühlmann in Ver­bin­dung mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj, Band 5: Har-Hug, Berlin: de Gruyter 2009, S. 268-270
  • Karl Solibakke, „Visionen des Urbanen: Heinrich Heines und Walter Benjamins Pariser Schriften“, aus dem Englischen übersetzt von Claas Morgenroth, in: Witte, Topographien der Erinnerung, 2008, S. 235-247
  • „Lost in Transition. ‚Topographie der Erinnerung‘: In Paris sprach man über Walter Benjamins ‚Passagen-Werk‘“, in: jungle world 25 (2005)
  • „Rites des Passage. Paris – Düsseldorf. Zwei Tagungen der Walter-Benjamin-Gesell­schaft“, in: ALG Umschau 35 (De­zem­ber 2005), S. 12 f.
  • „Monster-Text. Zur Texttheorie von Boris Groys“ (zus. mit Stefan Schmidt), Poster und Postersession, Heinrich-Heine-Uni­ver­si­tät Düssedorf, 25. Juni 2005
  • Theo­lo­gie und Politik.“ Benjamin-Kongress Rom 2003, in: Das Ar­gu­ment 254/1 (2004), S. 117 f.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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