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PD Dr. Claas Morgenroth

Wissenschaftliches Profil

PD Dr. Claas Morgenroth, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sprache, Literatur und Kultur der TU Dortmund, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur (Prof. Dr. Martin Stingelin). Mitglied des DFG-Netzwerkes „Improvisation und Invention: Findkünste, Einfallstechniken, Ideenmaschinen“ (2010-2013). Studium der Germanistik, germanistischen Sprachwissenschaft und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Geschichte, Kritischen Theorie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der UC Davis (USA); Zweithörer für Musikwissenschaft an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf (1997-1999) und für „Poetik und künstlerische Ästhetik“ bei Oswald Wiener, Kunstakademie Düsseldorf (2002-2004). Promotion in Germanistik 2008 (publiziert 2013: Erinnerungspolitik und Gegenwartsliteratur. Das unbesetzte Gebiet. The Church of John F. Kennedy. really ground zero. Der Vorleser, Berlin: Erich Schmidt 2013), Habilitation 2021 (Bleistiftliteratur, Wilhelm Fink 2022); Forschungsschwerpunkte: Geschichte, Theorie und Praxis literarischen Schreibens, politische Verhältniswissenschaft, Literaturtheorie und Medienanalyse, Gegenwartsliteratur, Literatur vom 17. bis zum 20. Jahrhundert.

1991-2004: Journalist (Westdeutsche Zeitung, Seven Musikmagazin, Jazzthetik, Terz); Musiker und Gelegenheitshörspielmacher.

Publikationen

  • Die Schreibszene als politische Szene. Hg. mit Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg.). München: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14).
  • Benjamin – Agamben. Politics, Messianism, Kabbalah. Hg. mit Vittoria Borsò, Karl Solibakke und Bernd Witte (Hrsg.) Würzburg: Königshausen & Neumann 2010.
  • Politik der Gemeinschaft. Zur Konstitution des Politischen in der Gegenwart. Hg. mit Janine Böckelmann (Hrsg.). Bielefeld: Transcript 2008.
  • Portable Media. Schreibszenen in Bewegung zwischen Peripatetik und Mobiltelefon. Hg. von Martin Stingelin und Matthias Thiele, in Zusammenarbeit mit Claas Morgenroth. München: Wilhelm Fink 2010 (= Zur Genealogie des Schreibens 12).
  • Topographien der Erinnerung. Zu Walter Benjamins Passagen. Hg. von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2008.
  • Bernd Witte: Goethe – Das Individuum der Moderne schreiben. Hg. mit Karl Solibakke (Hrsg.), mit einem Nachwort versehen von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2007.
  • Benjamin und das Exil. Hg. von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth, Angel Ramirez-Ortiga und Karl Solibakke. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006.
  • Theologie und Politik. Ein Paradigma der Moderne. Hg. von Bernd Witte und Mauro Ponzi, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth und Karl Solibakke. Berlin: Erich Schmidt 2005.
  • Bleistiftliteratur, Paderborn: Wilhelm Fink 2022 (= Zur Genealogie des Schreibens 30)

  • Literaturtheorie. Eine Einführung, Paderborn: Wilhelm Fink 2016 (= Uni-Taschenbücher 4169)

  • Erinnerungspolitik und Gegenwartsliteratur. Das unbesetzte Gebiet: The Church of John F. Kennedy. really ground zero. Der Vorleser, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2013 (= Philologische Studien und Quellen 244; zgl. Diss. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2008) (Rez. v. Karolin Viseneber („Die Gegenwart des Politischen im Spiegel des Erinnerns“) unter http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3804 (5. September 2015) / Rez. v. Martin Sexl unter http://www.literaturhaus.at/index.php?id=196 (5. März 2015) / Rez. in Year's Work in Modern Language Studies 10 (2014) / Rez. v. Michael Braun in Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 54 (2013), Berlin und New York: Edition Niemeyer / de Gruyter 2014, S. 697-698).
  • Wer schreibt, wer denkt? Schreibmodelle analog/digital (gemeinsam mit Tobias Lachmann), in: Kollektive Autorschaft analog/digital, herausgegeben von  Anna Luhn, Nina Tolksdorf, Paul Wolff und Michael Gamper, Stuttgart: Metzler 2022 (= Globalisierte Literaturen).

  • Georg Trakl, "Traumland" / "Im Winter", in: Trakl-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung, herausgegeben von Philip Theisohn, Stuttgart: Metzler 2022.

  • Einwände: Daniel Kehlmanns Ruhm, in: Daniel Kehlmann. Werk und Wisssenschaft im Dialog, herausgegeben von Christina Rossi und Benjamin Thimm, Stuttgart: Metzler 2022.

  • Universität, Dummheit und Literatur: Einige Sottisen, in: Universität in Dummheit, herausgegeben von Henning Teschke. Bonn: Dirk Friedrich 2022, S. 163-181.

  • Kollaboratives Schreiben, in: Kollektives schreiben, herausgegeben von Daniel Ehrmann und Thomas Traupmann, Paderborn: Wilhelm Fink 2022 (= Zur Genealogie des Schreibens 28), S. 263-281.

  • Psychographie und Analyse. Arthur Conan Doyles Bleistifte, in: Schriftstücke IV. Kunst  Technik - techne, herausgegeben von Rainer Barbey, Michael Neecke und Jan Kerkmann, Berlin: Parodos 2021, S. 51-79.

  • Hermeneutik heute. Öde Regelkunde, das Glück der Kontemplation und das Erleben der Literatur, in: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 51/4 (2021), S. 807-811.

  • Kontingenz und Verunsicherung in F. M. Klingers Sturm und Drang, in: Ästhetik und Politik der Zerstreuung, herausgegeben von Tobias Lachmann, Paderborn: Wilhelm Fink 2020, S. 229-250.
  • Invertierte Teleologie – Rückwärtserzählen in Literatur, Film (und Kunst), in: Zeitschrift für deutsche Philologie (2019), S. 19-42.
  • Kulturträume im Kapitalismus. Zerstreute Gedanken zu Walter Benjamins Marx-Lektüre, in: VorSchein 36, Jahrbuch 2018 der Ernst-Bloch-Assoziation 2019, S. 73-82.
  • "da unser Gehirn Successiva aufzeichnet" (F 36). Aufzeichnungen schreiben in Georg Christoph Lichtenbergs Sudelbüchern, in: Lichtenberg-Jahrbuch 2018 2019, S. 59-74.
  • Übersetzen (bei Gayatri Chakravorty Spivak und Walter Benjamin), in: Übersetzungen - Translations, herausgegeben von Sonja Klein, Karl Solibakke und Bernd Witte, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (= Benjamin-Blätter 7), S. 77-89.
  • Emmanuel Boves Meine Freunde. Über uns, die Dinge und die Kunst, in: Armin Hartenstein. Bove / Bove-Expat, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, herausgegeben durch den Kunstraum Düsseldorf, Düsseldorf 2018, S. 73-76.
  • Aufzeichnen, in: Schreiben. Dortmunder Poetikvorlesungen von Felicitas Hoppe; Schreibszenen und Schrift - literatur- und sprachwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Ludger Hoffmann und Martin Stingelin, München: Wilhelm Fink 2018 (= Zur Genealogie des Schreibens 20), S. 143-162.
  • Ökologie und Praxis. Kritik der (literaturwissenschaftlichen) Ökokritik, in: Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven, herausgegeben von Christiane Solte-Gresser und Claudia Schmitt, Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 107-116.
  • Repräsentation und Diktion: Ernst Weiß’ Romane Der Augenzeuge und Der Verführer, in: Zagreber Germanistische Beiträge (2017), S. 235-254.
  • Schreiben und Streichen: Georg Trakls "Der Wanderer" zwischen Tradition und Moderne, in: Georg Trakl. Interpretationen. Kommentare. Didaktisierungen, herausgegeben von Sieglinde Klettenhammer und Johann Georg Lughofer, Wien: Praesens 2016, S. 51-67.
  • Das Ereignis des Schreibens. Foucault, Heine und das Politische, in: Forum Vormärz Forschung 2015: „Das Politische und die Politik im Vormärz“, herausgegeben von Norbert Otto Eke und Bernd Füllner, Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 47-72.
  • Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern, in: Wolfgang Herrndorf, herausgegeben von Annina Klappert, Weimar: VDG 2015, S. 35-48.
  • Quanto à prática (universitária) da teoria da crítica [Adorno und Foucault: Zur (universitären) Praxis kritischer Theorie], aus dem Deutschen ins Portugiesische übersetzt von Patricia Mereilles, in: Remate de Males 35/1 (2015), S. 39-56.
  • Johannes R. Becher. "Abschied. Einer deutschen Tragödie erster Teil", in: Die deutsche Exilliteratur 1933 bis 1945. Perspektiven und Deutungen, herausgegeben von Sonja Klein und Sikander Singh, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015, S. 99-109.
  • 1978. Roland Barthes. Die Vorbereitung des Romans, in: Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, herausgegeben von Sandro Zanetti, Zürich und Berlin: Diaphanes 2014, S. 149-159.
  • 1974. Rolf Dieter Brinkmann. "Improvisation 1, 2 & 3 (u.a. nach Han Shan)", in: ebd., S. 169-180.
  • 1969. Oswald Wiener. Die Verbesserung von Mitteleuropa, Roman, in: ebd., S. 193-203.
  • Schuld und Notwendigkeit. ‚Gemeinschaft‘ in Bertolt Brechts Fatzer-Fragment“, in: In Gemeinschaft und als Einzelne_r, herausgegeben von Matthias Naumann und Mayte Zimmermann, Berlin: Neofelis 2014 (= Mühlheimer Fatzer-Bücher 3), S. 34-52.
  • Ein Abend. In: Rolf Dieter Brinkmann. Seine Gedichte in Einzelinterpretationen, 2 Bände, herausgegeben von Gunter Geduldig und Jan Röhnert, Berlin: de Gruyter 2012, Band 1, S. 389-396.
  • Dialog für den Russen Daniil Charms im Dezember Und für Robert Brinkmann am 12. Dez. 1973., ebd., S. 437-446.
  • ‚Engagement‘ bei Walter Benjamin, in: Traditionen jüdischen Denkens in Europa, herausgegeben von Sonja Klein, Sybille Schönborn und Karl Solibakke, Berlin: Erich Schmidt 2012, S. 203-219.
  • Politisches Schreiben. Einleitung (gemeinsam mit Martin Stingelin und Matthias Thiele), in: Die Schreibszene als politische Szene, herausgegeben von Claas Morgenroth, Martin Stingelin und Matthias Thiele, München: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14), S. 7-33.
  • Paradoxien des Politischen. ‚Politik‘ und ‚Schreiben‘, ebd., S. 63-96.
  • Die eigentliche Politik lebt jetzt zurückgezogen in ihrem Hotel. Zur Politik des Schreibens in Heinrich Heines Lutezia“, ebd., S. 145-172.
  • ‚Zugleich sollte auch mein Name ganz ausgerottet werden aus dem Gedächtniß der Menschen‘. Streichen und Schreiben in Heinrich Heines Lutezia“, in: Schreiben und Streichen, herausgegeben von Irmgard Wirtz Eybl, Lucas Marco Gisi und Hubert Thüring, Göttingen: Wallstein 2011, S. 131-156.
  • Kollektives Gedächtnis und politische Theorie, in: Gedächtnisstrategien und Medien im interkulturellen Dialog, herausgegeben von Sonja Klein, Karl Solibakke und Bernd Witte, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 167-177.
  • Memoria collettiva, storia sociale, teoria politica. Una riflessione tra Benjamin e Wehler, in: Contemporanea Rivista di storia dell’800 e del‘900, XIII (2010), H. 2, S. 205-226.
  • Sprechen ist Schreiben auf Band. Rolf Dieter Brinkmanns Tonbandarbeiten, in: Portable Media, herausgegeben von Martin Stingelin und Matthias Thiele, in Zusammenarbeit mit Claas Morgenroth, München: Wilhelm Fink 2010 (= Zur Genealogie des Schreibens 12), S. 123-147.
  • Benjamin – Agamben. Politik des Posthistoire, in: Benjamin – Agamben. Politics, Messianism, Kabbalah, herausgegeben von Vittoria Borsò, Claas Morgenroth, Karl Solibakke und Bernd Witte, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 129-155.
  • Einleitung. Zur Politik der Gemeinschaft, in: Politik der Gemeinschaft. Zur Konstitution des Politischen in der Gegenwart, herausgegeben von Janine Böckelmann und Claas Morgenroth, Bielefeld: Transcript 2008, S. 9-27.
  • Politik im literarischen Museum. Politizität als Gegenstand nostalgischer Erinnerung in der Gegenwartsliteratur (gemeinsam mit Vera Viehöver), in: Seminar. A Journal of Germanic Studies 43/2 (2007), S. 100-114.
  • Nachwort (gemeinsam mit Karl Solibakke), in: Bernd Witte: Goethe – Das Individuum der Moderne schreiben, herausgegeben von Claas Morgenroth und Karl Solibakke, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007, S. 101-111.
  • Die Welt anhalten. Giorgio Agamben verlängert und theologisiert Foucaults Theorie der Biopolitik, indem er sie ökonomisiert. Die Felder des Politischen schrumpfen“, in: jungle world 7 (2006).
  • Einleitung (gemeinsam mit Karl Solibakke), in: Benjamin und das Exil, herausgegeben von Bernd Witte, unter Mitarbeit von Claas Morgenroth, Angel Ramirez-Ortiga und Karl Solibakke, Würzburg: Königshausen & Neumann 2006, S. 11-18.
  • Walter Benjamin. Zur Gegenwart des dialektischen Bildes, in: VorSchein. Jahrbuch 2004/2005 der Ernst-Bloch-Assoziation, herausgegeben von Doris Zeilinger, Nürnberg: Antogo 2006, S. 191-203.
  • Friedrich Balke und Maria Muhle (Hrsg.), Räume und Medien des Regierens, Paderborn: Wilhelm Fink 2016, in: Das Argument 323 (2017), S. 406-408
  • Birgit R. Erdle, Literarische Epistemologie der Zeit. Lektüren zu Kant, Kleist, Heine und Kafka, Paderborn: Wilhelm Fink 2015, in: Heine-Jahrbuch 2017, S. 234-236
  • Stephanie Bung und Jenny Schrödl (Hrsg.), Phänomen Hörbuch. Interdisziplinäre Perspektiven und medialer Wandel, Bielefeld: transcript 2016, in: rezensionen:kommunikation:medien (17. Mai 2017), http://www.rkm-journal.de/archives/20163
  • Kijan Espahangizi und Barbara Orland (Hrsg.), Stoffe in Bewegung. Beiträge zu einer Wissensgeschichte der materiellen Welt, sowie Susanne Witzgall und Kerstin Stakemeier (Hrsg.), Macht des Materials/Politik der Materialität, in: Das Argument 313 (2015), S. 425-427
  • Stefanie Samida, Manfred K. H. Eggert und Hans Peter Hahn (Hrsg.), Handbuch Materielle Kultur. Bedeutungen, Konzepte, Disziplinen, Stuttgart und Weimar: Metzler 2014, in: Das Argument 311 (2015), S. 212 f.
  • Jürgen Link, Normale Krisen? Normalismus und die Krise der Gegenwart (mit einem Blick auf Thilo Sarrazin), Konstanz: Konstanz University Press 2013, in: Das Argument 309 (2014), S. 595-597
  • Kathrin Busch und Helmut Draxler (Hrsg.), Theorien der Passivität, München: Wilhelm Fink 2013, in: Das Argument 306 (2014), S. 114-116
  • Thomas Khurana und Christoph Menke (Hrsg.), Paradoxien der Autonomie. Freiheit und Gesetz I, Berlin: August 2011, in: Das Argument 302 (2013), S. 428-430
  • Jens Kastner, Der Streit um den ästhetischen Blick. Kunst und Politik zwischen Pierre Bourdieu und Jacques Rancière, Wien: Turia + Kant 2012, in: Das Argument 301 (2013), S. 271-273
  • Michaela Ott und Harald Strauss (Hrsg.), Ästhetik und Politik. Neuaufteilungen des Sinnlichen in der Kunst, Hamburg: Textem 2009, in: Das Argument 297 (2012), S. 456-458
  • Heinrich Heine, Französische Zustände. Artikel IX vom 25. Juni 1832. Urfassung. Faksimile-Edition der Handschrift, mit einem Essay von Martin Walser, herausgegeben von Christian Liedtke, Hamburg: Hoffmann und Campe 2010, in: Heine-Jahrbuch 2011, S. 222 f.
  • Oliver Marchart, Postfoundational Political Thought: Political Difference in Nancy, Lefort, Badiou and Laclau, Edinburgh: Edinburgh University Press 2007, in: Das Argument 375 (2008), S. 276 f. (gemeinsam mit Tilman Reitz)
  • „Materiale Grammatik. Zwei Tagungsbände zur Genealogie des Schreibens“, Rezension zu Martin Stingelin (Hrsg), „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, und ders., Davide Giuriato und Sandro Zanetti (Hrsg.), „Schreibkugel ist ein Ding gleich mir: aus Eisen“. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, München: Wilhelm Fink 2005 (= Zur Genealogie des Schreiben 1 und 2, IASLonline 23.4.2006, http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2283
  • Birgit Haas, Modern German Political Drama 1980-2000; Rolf Jucker (ed)., Volker Braun in Perspective; Neil H. Donahue, Karl Krolow and the Poetics of Amnesia in Postwar Germany, in: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 98 (2006), S. 165-169
  • Reinhard Mehring (Hrsg.), Carl Schmitt – Der Begriff des Politischen. Ein kooperativer Kommentar, in: Das Argument 258 (2004), S. 888 f.
  • Günter Bohnheim, Versuch zu zeigen, dass Adorno mit seiner Behauptung, nach Auschwitz lasse sich kein Gedicht mehr schreiben, recht hatte, Würzburg: Königshausen & Neumann, in: Das Argument 258 (2004), S. 899 ff.
  • Helga Geyer-Ryan [u.a.]: Perception and Experience in modernity. International Walter Benjamin Congress 1997, in: Das Argument 253 (2003), S. 893 f.

Hiobs Verstummen, Hörspiel, Regie: Christoph Korn, Konzeption und Libretto: Christoph Korn und Claas Morgenroth, Sprecherin: Caroline Junghanns, SWR 2021 (Ursendung am 12.11.2021)

[nominiert für das „Hörspiel des Monats“ der ARD und für den  PRIX Marulic.  Besprechungen: Oliver Fischer, „Und Hiob schweigt“, in: Süddeutsche Zeitung, 13.11.2021; Oliver Jungen, „Das Schweigen der Medien. Eine Selbstermächtigung. Christoph Korn: Hiobs Verstummen. Hörstück, Film, Web-Installation“, in: Medienkorrespondenz 23/24 (November 2021), S. 45 f.]

Hiobs Verstummen, web-basierte Videoinstallation, Regie: Christoph Korn, Konzeption und Libretto: Christoph Korn und Claas Morgenroth, Schauspiel: Caroline Junghanns, realisiert unter https://www.hiobs-verstummen.de

Gang nach Buchenwald, Hörspiel und Audiowalk, Regie: Christoph Korn, Dramaturgie: Claas Morgenroth, Deutschlandfunk Kultur/Kunstfest Weimar/ACHAVA Festival Thüringen, Buchenwald Foundation 2020

[nominiert für das „Hörspiel des Monats“ der ARD, nominiert für die Phonurgia Nova awards 2021]

  • „Hiobs Verstummen“, Beitrag zur Videoinstallation Hiobs Verstummen von Christoph Korn, www.hiobs-verstummen.de/claas_morgenroth.html (November 2021)

  • „Liebe dich selbst – wie du deinen Nächsten liebst“, Beitrag zum Thema „Liebe und Gemeinschaft“ des Swiss Portal for Philosophy, https://www.philosophie.ch/philosophie/highlights/liebe-und-gemeinschaft/liebe-dich-selbst-wie-du-deinen-naechsten-liebst (2. November 2017)

  • „‚Politik wird irgendwann öde‘. Ken Freedmann erklärt den Erfolg des freien Radiosenders WFMU in New Jersey“, in: Jungle World 9 (2016), S. 1-5 (Beilage: dschungel), http://jungle-world.com/artikel/2016/09/53572.html
  • „Kathrin Röggla, really ground zero. 11. september und folgendes“, in: Kindler Literatur Lexikon, 3., völlig neu bearbeitete Auflage, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold, Stuttgart und Weimar: J. B. Metzler 2009, zitiert nach Kindler Literatur Lexikon Online - Aktualisierungsdatenbank: www.kll-online.de (eingestellt im September 2015)
  • „Henniger, Gerd“, in: Killy Literaturlexikon, Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes, 2., vollständig überarbeitete Auflage, herausgegeben von Wilhelm Kühlmann in Verbindung mit Achim Aurnhammer, Jürgen Egyptien, Karina Kellermann, Steffen Martus und Reimund B. Sdzuj, Band 5: Har-Hug, Berlin: de Gruyter 2009, S. 268-270
  • Karl Solibakke, „Visionen des Urbanen: Heinrich Heines und Walter Benjamins Pariser Schriften“, aus dem Englischen übersetzt von Claas Morgenroth, in: Witte, Topographien der Erinnerung, 2008, S. 235-247
  • „Lost in Transition. ‚Topographie der Erinnerung‘: In Paris sprach man über Walter Benjamins ‚Passagen-Werk‘“, in: jungle world 25 (2005)
  • „Rites des Passage. Paris – Düsseldorf. Zwei Tagungen der Walter-Benjamin-Gesellschaft“, in: ALG Umschau 35 (Dezember 2005), S. 12 f.
  • „Monster-Text. Zur Texttheorie von Boris Groys“ (zus. mit Stefan Schmidt), Poster und Postersession, Heinrich-Heine-Universität Düssedorf, 25. Juni 2005
  • „Theologie und Politik.“ Benjamin-Kongress Rom 2003, in: Das Argument 254/1 (2004), S. 117 f.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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