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Persönliche Seite von

Dr. Oxane Leingang

Publikationen

  • zu­sam­men mit Klaus Schenk: Ost-westlicher Kulturtransfer in der Kin­der- und Jugendliteratur und -medien. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (in Vorbereitung)
  • Lou An­dre­as-Salomés „Russland mit Rainer Maria Rilke“, kommentierte kritische Neuauflage, in Zu­sam­men­arbeit mit dem Lou An­dre­as-Salomé-Archiv, Göttingen. Tachingen am See: MedienEdition Welsch (in Vorbereitung)
  • Sowjetische Kindheiten im Zweiten Weltkrieg. Generationsentwürfe im Kontext nationaler Erinnerungskultur (Beiträge zur slavischen Philologie, Bd. 18). Heidelberg: Winter 2014.
  • Anne Frank, die berühmteste Frankfurterin. In: Kin­der-/Jugendliteratur und Me­di­en in For­schung, Schulen und Bibliotheken, 72. Jg, 1. Vj. 2020, S. 45-52.
  • „Just what I wanted“, said the artist, „a dirty rapscallion of a boy“. Die (intermediale) Visualisierung der Just William-Serie von Richmal Crompton. In: Bilder zu Klassikern, hg. von Ute Dettmar et al. Baltmannsweiler 2019, S. 179-196.
  • „There must be something about this boy“ – Richmal Cromptons Just William-Serie (1919-1970). In: Spielarten der Populärkultur. Kin­der- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären, hg. von Ute Dettmar und Ingrid Tomkowiak. Frankfurt  2019, S. 65-91.
  • Russko-nemeckie literaturnye kontakty: Pervye perevody russkich proizvedenij dlja detej v Germanii i ich recepcija v nemeckoj pereodike (1782-1852). In: Detskie čtenija, Bd. 15, Heft 1 (2019), S. 26-50 [Russin-German literary contacts: The first translations of Russian Works for Children in Germany and their reception in German periodicals (1782-1852) http://detskie-chtenia.ru/index.php/journal/article/view/347
  • „Aqua vitae, aqua mortis – Die (Nicht-)Thematisierung von Branntwein in den Kin­der- und Hausmärchen der Brüder Grimm. In: Fabula. Zeitschrift für Erzählforschung, 2018, 59 (3–4), S. 265-273.
  • Stepka und Stepa. Eine Miszelle zu deutsch-russischen Ausgaben von Struwwelpeter, in: Mehrsprachige Kin­der- und Jugendliteratur – Überlegungen zur Systematik, Didaktik und Verbreitung, hg. von Anja Ballis, Claudia Pecher und Rebecca Schuler. Baltmannsweiler 2018, S. 153-167.
  • Der „Große Vaterländische Krieg“ in autobiographischen Erinnerungstexten russischer Kriegskinder. Eine postsowjetische Retrospektive. In: Kindheiten im Zweiten Weltkrieg, hg. von Francesca Weil et. al. Halle (Saale) 2018, S. 227-245.
  • „Wenn der Wein gut ist, so trinke ich lieber ein Glas mehr“. Das Motiv des Weins in den Kin­der- und Hausmärchen der Brüder Grimm. In: Wirkendes Wort. Deutsche Spra­che und Literatur in For­schung und Lehre, 68. Jahrgang, Heft 2, 2018, S. 183-199.
  • „Just what I wanted“, said the artist, „a dirty rapscallion of a boy“. Die (intermediale) Visualisierung der Just William-Serie von Richmal Crompton (45.250 Zei­chen, im Druck)
  • „Bis zu meinem vierten Le­bens­jahr wohnte ich in Frankfurt“ – Frankfurts heterogene Erinnerungstopographien und verspätete Gedenkpraktiken an den Holocaust (47.377 Zei­chen, eingereicht)
  • Michael Ende im (post-)sowjetischen Russland. In: Michael Ende – Zur Aktualität eines Klassikers von in­ter­na­ti­o­na­lem Rang, hg. von Hans-Heino Ewers. Frankfurt a. M. (39.968 Zei­chen, im Druck)
  • Stalin’s Samovars – War-Disability in (Post-)Soviet Prosa. In: Phantom Grief, Prosthetic Mourning: Amputation and the Semiotics of Loss, ed. by Maren Scheuer. (im Druck, 63.097 Zei­chen)
  • Die kleine Kinderbibliothek und Robinson der Jüngere – Campes kinderliterarische Best- und Longseller in Russland (39.489 Zei­chen, eingereicht)
  • Gina Mayer: Die verlorenen Schuhe (2010): Eine Kriegsodyssee als Verlustgeschichte. In:  Flucht-Literatur. Texte für den Un­ter­richt Band 1, hg. von Dieter Wrobel und Jana Mikota. Baltmannsweiler 2017, S. 148-154.
  • „Sie schmatzen und rülpsen, schlabbern und schlürfen“ – Tischszenen in den aktuellen deut­schen Bilderbüchern. In: GERMANICA, 2015, 57, S. 69-82.
  • „Der  schrecklichste aller vorstellbaren Schrecken. Die Russen!“ Imagologische Darstellung der Rotarmisten in aus­ge­wähl­ten zeitgeschichtlichen Jugendromanen. In: Kin­der-/Jugendliteratur und Me­di­en in For­schung, Schulen und Bibliotheken, 67. Jg, 2. Vj. 2015, S. 43-51.
  • „Eine Jüdin als Heldin ist nicht tragbar“ – Das Tagebuch der Anne Frank in den Werken sowjetischer Komponisten. In: Anne Frank  –  Mediengeschichte, hg. von Peter Seibert, Jana Pieper und Alfonso Meoli. Berlin 2014, S. 72-88.
  • The Trojan War Reloaded. Motiv- und Mythenkomprimationen in Josephine Angelinis Starcrossed-Trilogie (2011-2013). In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung in­ter­na­tio­nal. Ansichten und Aussichten. Festschrift für Hans-Heino Ewers, hg. von Gabriele von Glasenapp, Ute Dettmar und Bernd Dolle-Weinkauff. Frankfurt a. M. 2014, S. 371-384.
  • Fiktionalisierung der eigenen Kriegskindheit in den Jugendromanen von Anatolij Pristavkin. In: Libri & Liberi 2013, 2 (1), S. 65-82.
  • „Ein Buch wölbt sich in der Glut, als wolle es sich gegen das Verbrennen wehren“ – Die Büchervernichtung in Deutsch­land und China in der aktuellen Kin­der- und Jugendliteratur. In: Kodex, hg. von Christine Haug u. Vincent Kaufmann, 3, Buchzerstörung und Buchvernichtung,  2013, S. 61-78.
  • „Der Höhepunkt des Alptraums und des Schreckens! Ein Fest des Todes“ – Die Schlacht um Stalingrad in den autobiographischen Aufzeichnungen russischer Kriegskinder. In: An allen Fronten. Kriege und po­li­ti­sche Konflikte in Kin­der- und Jugendmedien, hg. von Ingrid Tomkowiak, Ute Dettmar, Gabriele von Glasenapp, Caroline Roeder. Zürich 2013, S. 281-303.
  • „Lasterhafte Gemüthsarten gibt’s unter allen Völkern“ – Der Aufenthalt auf Tahiti in den jugendliterarischen Reisebeschreibungen des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In: Ausblicke aus Europa für junge Europäer der Aufklärungszeit, hg. von Nicholas Miller et al., Hannover 2013, S. 149-178.
  • „Seine Arme sind bis zum Ellenbogen im Blut. Er erschoss höchstselbst Juden“ – Sowjetisch-jüdische Kindheit wäh­rend der Shoah. In: Kin­der-/Jugendliteratur und Me­di­en in For­schung, Schulen und Bibliotheken, 63.Jahrgang, 3.Vj. 2011, S. 55-60.
  • Kriegskindheit als Gegenstand intergenerationeller Kom­mu­ni­ka­ti­on. In: Kin­der- und Jugend-Literaturforschung Frankfurt, Doppelheft, Mai 2011, S. 27-29.
  • Tschetschenen, Wolgadeutsche, Kin­der der „Volksfeinde“ – Die Demontage der Feindbilder in autobiographisch fun­dier­ten Jugendromanen von Anatolij Pristawkin. In: Kin­der- und Jugendbuchforschung 2009/2010, hg. von Bernd Dolle-Weinkauff et al., Frankfurt a. M. 2010, S. 55-68.

Rezensionen

  • Petra Josting (Hg.): Zoran Drvenkar. Bielefelder Poet in Residence 2012 (Kin­der- und Jugendliteratur aktuell, Bd. 1). Mün­chen: kopaed 2013; Petra Josting (Hg.): Kirsten Boie. Bielefelder Poet in Residence 2013 Kin­der- und Jugendliteratur aktuell, Bd. 2). Mün­chen: kopaed 2014. In: Literarisch-kultureller Begegnungen mit dem Judentum, hg. von Jana Mikota et al. Baltmannsweiler 2016, S. 265-267 [Sammelrezension].
  • Verena Stürmer: Kindheitskonzepte in den Fibeln der SVZ/DDR 1945/1990. (Beiträge zur historischen und sys­te­ma­tisch­en Schulbuchforschung). Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2014. In: VSWG: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Jg. 102, Heft 3, 2015, S. 393.
  • Stefan Mario Huber: Für die Jugend lehrreicher. Der religionspädagogische Wandel des Bildes des Kindes in Schweizer Kinderbibeln in der zwei­ten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung 2014/2015, hg. von Hans-Heino Ewers et al. Frankfurt a. M. 2015, S. 135-136.
  • Susanne Blumesberger: Handbuch der österreichischen Kin­der- und Jugendbuchautorinnen. Bd. 1 (A-L), Bd. 2 (M-Z). Wien: Böhlau 2015. In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung 2014/2015, hg. von Hans-Heino Ewers et al. Frankfurt a. M. 2015, S. 142-144.
  • Julian Rothenstein et al. (Hgg.): Schatzkammer der Revolution. Russische Kinderbücher von 1920-1935. In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung 2013/2014, hg. von Hans-Heino Ewers et al. Frankfurt a. M. 2014, S. 170-171.
  • Pete Johnson. My parents are out of control. London: Corgy Yealing 2013. In: Interjuli (02) 2014, S. 105-108.
  • Jana Mikota et al. (Hgg.): Der Vampir in der Kin­der- und Jugendmedien. Berlin: Weidler 2012; Anne Morey (Hg.): Genre, Reception and Adaptation in the “Twilight” Series. Farnham: Ashgate 2012. In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung 2012/2013, hg. von Hans-Heino Ewers et al. Frankfurt a. M. 2013, S. 168-169 [Sammelrezension].
  • Botscharova, Agata: Deutschsprachige Kin­der- und Jugendliteratur in russischer Übersetzung [In russischer Spra­che]. In: Kin­der- und Jugendliteraturforschung 2010/2011, hg. von Hans-Heino Ewers et al. Frankfurt a. M. 2011, S. 181-182.

[Rezensiert von]

  • Larissa Rudova in: Slavic Review, Vol. 75.3 (2016), 797 ff.
  • Marina Balina in: Zeitschrift für Slavische Philologie, 71.2 (2015), 486 ff.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

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Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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