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Persönliche Seite von

Dr. Charlotte Jaekel

Publikationen

  • In Vorbereitung: TEXT+KRITIK Thomas Meinecke. Mün­chen: edition text + kritik (erscheint voraus­sicht­lich im Januar 2021) 
  • translit 2018: Thomas Meinecke. Köln: Verlag der Buchhandlung Klaus Bittner 2019.
  • Im Erscheinen: „Formale Ekstase!!! (Great!)“. Zum Animismus der Linie in Ästhetik, Literatur und Animationsfilm. In: Formästhetiken und Formen der Literatur. Materialität – Ornament – Codierung. Hg. von Torsten Hahn/Nicolas Pethes. Bielefeld: Transcript.
  • From Abstraction to Inscription and Back Again. (Reverse) Blackboxing described by Aaron Bernstein and Bruno Latour. In: Philology in the Making. Analog/Digital Cultures of Scholarly Writing and Reading. Hg. von Pál Kelemen/Nicolas Pethes. Bielefeld: Transcript 2019, S. 129-146.
  • „Thomas Meinecke has crossed the line“. Bricolage als Pro­gramm in Lookalikes. In: translit 2018. Thomas Meinecke. Hg. von dies. Köln: Verlag der Buchhandlung Klaus Bittner 2019, S. 44-52.
  • Parasiten des Urbanen: Pariser Chiffonniers in der Literatur um 1800. In: Räu­me und Körper. Hg. von Julia Gruevska. Wiesbaden: Springer VS 2019, S. 223-244.
  • Kriminalliteratur von 1900 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. In: Handbuch Kriminalliteratur. The­o­ri­en – Geschichte – Me­di­en. Hg. von Susanne Düwell, Christof Hamann u.a. Stuttgart: Metzler 2018, S. 297-302.
  • À la mode. Kunst und Leben im Zei­chen der Mode um 1700. In: Schliff 6 (2017),
    S. 160-174.
  • Zusammen mit Torsten Hahn: Das Liebes-Kabinett als Medium der Literatur: Galanterie und Kunstautonomie um 1700. In: Sprachen der Liebe in Literatur, Film und Musik. Von Platons „Symposion“ bis zu zeitgenössischen TV-Serien. Hg. von Christof Hamann/Filippo Smerilli. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, S. 73-109.
  • Zusammen mit Torsten Hahn: Die Schwere der hässlichen Wörter und die Grenzen der schönen Wahrheit: Die Unverständlichkeit der Ar­beit in Das Märchen der 672. Nacht und Der Tod Georgs. In: Kunst und Ar­beit. Zum Verhältnis von Ästhetik und Arbeitsanthropologie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hg. von Anja Lemke/Alexander Weinstock. Pa­der­born: Fink 2014, S. 189-206.
  • Jack-out-of-the-box. Literature’s Knowledge About Malfunction, Interference, and Waste. In: Le Sujet de l’Acteur. An Anthropological Outlook on Actor-Network Theory. Hg. von Georgi Kapriev/Martin Roussel/Ivan Tchalakov. Pa­der­born: Fink 2014, S. 87-107.

Internationale Summer Schools / Work­shops / Vorträge

  • Mitorganisatorin / Dozentin bei der Summer School im Rah­men des DAAD-Förderprogramms „Germanistische Institutspartnerschaften 2018“. 14.-18. Okto­ber 2018 an der Fudan-Uni­ver­si­tät in Shanghai, China.
  • Papierungeheuer und ‚aufsässiges‘ Schreibzeug: F. T. Vischers Auch Einer. Vor­trag im Rah­men des „In­ter­natio­nalen Work­shops zu den neuen Me­di­en in den Literaturwissenschaften“ vom 22.-26. Mai 2016 an der ELTE Budapest.
  • Zwischen Faszination und Abscheu: Expressionistische Großstadtlyrik. Vor­trag an der Fudan-Uni­ver­si­tät in Shanghai, China am 5. Mai 2016.
  • Mitorganisatorin / Dozentin bei der Summer School im Rah­men des DAAD-Förderprogramms „Germanistische Institutspartnerschaften 2015“. 14.-18. Au­gust 2015 an der Fudan-Uni­ver­si­tät in Shanghai, China.
  • Pa­ra­dig­men­wech­sel – Heinrich Heines Be­obach­tung­en des Pariser Mülls. Vor­trag im Rah­men der Tagung „Taking out the Trash. Assessing and Re-assessing Value in German and Dutch Studies“ vom 17.-18. Okto­ber 2014 an der Uni­ver­sity of Wisconsin-Madison.
  • Mitorganisatorin / Dozentin bei der Summer School zum The­ma „German Language and Literature: Literature and Media Culture of the Present Age / Possibilities of Their Didactic Imparting“. 16.-19. Sep­tem­ber 2013 an der Jawaharlal Nehru Uni­ver­sity in Neu Delhi, Indien.

Interviews

  • „Pop ist für mich eine Art Wahr­neh­mung – eine Wahrnehmungskunst“. Thomas Meinecke im Ge­spräch mit Charlotte Jaekel. In: Schliff 10 (2019), S. 160-174.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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