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Persönliche Seite von

Dr. Jutta Fienemann

Publikationen

  • Fienemann, Jutta (2006) Erzählen in zwei Sprachen. Münster, New York, Mün­chen, Berlin: Waxmann

eigene Arbeiten:

  • Fienemann, Jutta (1999) Histoire de la Mandarine: funktional-pragmatische Un­ter­su­chung einer lustigen Erzählung. In: Bührig, Kristin & Matras, Yaron (Hg.) (1999) Sprachtheorie und sprachliches Handeln. Festschrift für Jochen Rehbein zum 60. Geburtstag. Tübingen: Stauffenburg, 97-112
  • Fienemann, Jutta (1991) Phénomènes de modalisations dans les récits en langue maternelle et en langue seconde/étrangère (français/allemand) In: Russier, Colette, Henriette Stoffel & Daniel Véronique (éds.) (1991) Modalisations en langue étrangère. Aix-en-Provence: Publications de l’université de Provence , 103-114
  • Fienemann, Jutta (1987) Ein- und dieselbe Geschichte? Erzählen auf französisch und deutsch. In: Redder, Angelika & Rehbein, Jochen (Hg.) Arbeiten zur interkulturellen Kom­mu­ni­ka­ti­on. Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) Heft 38, 151-157

 

zu­sam­men mit anderen For­schenden:

  • Fienemann, Jutta & von Kügelgen, Rainer (2006) Formen mündlicher Kom­mu­ni­ka­ti­on in Lehr- und Lernprozessen. In: Bredel, Ursula et al. (Hg.) Didaktik der deut­schen Spra­che, 2. Auflage, Band 1. Schöningh: Pa­der­born, 133-147
  • Rehbein, Jochen & Fienemann, Jutta (2005) Introductions. Being polite in multilingual settings. In: House, Juliane & Rehbein, Jochen (eds.) Multilingual Com­mu­ni­ca­tion. Amsterdam: Benjamins, 223-278
  • Rehbein, Jochen, Fienemann, Jutta, Ohlhus, Sören & Oldörp, Christine (2001) Nonverbale Kom­mu­ni­ka­ti­on im Videotranskript. Zu nonverbalen Aspekten höflichen Handelns in interkulturellen Konstellationen und ih­re Darstellung in computergestützten Videotranskriptionen. In: Möhn, Dieter, Roß, Dieter & Tjarks-Sobhani, Marita (Hg.) Mediensprache und Medienlinguistik. Festschrift für Jörg Hennig. Frankfurt/M.: Lang, 167-198

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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