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Persönliche Seite von

Jano Sobottka

Publikationen

  • Paarbeziehung als Zaudersystem. Zu Wolfgang Bauers Magic Afternoon (1967). In: Agata Mirecka/Natalia Fuhry (Hrsg.): Zwischen Harmonie und Konflikt. Paarbeziehungen im eu­ro­pä­isch­en Theater des 20. und 21. Jahrhunderts. Bern: Peter Lang 2020, S. 149-159.
  • Zur Endlichkeit in Christoph Schlingensiefs Tagebuch So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! In: Vanessa Hörvig/Katja Holweck/Thomas Wortmann (Hg.): Christoph Schlingensief: Resonanzen. Mün­chen: Edition Text+Kritik 2020, S. 172-191.
  • Poetische Zeitgenossenschaft in den Wendetagebüchern von Peter Rühmkorf, Walter Kempowski und Günter Grass.bIn: Sabine Egger/Hanna Rompf (Hg.): Germanistik in Ireland 15. Themenschwerpunkt Zeitgenossenschaft/Contemporaneity. [in Vorbereitung]
  • Bernward Vespers Die Reise als geplantes literarisches Ereignis. In: László V. Szabó/József Tóth (Hrsg.): Ereignis in Spra­che, Literatur und Kultur. Frankfurt am Main: Peter Lang. [in Vorbereitung]
  • Football and the Ruhr Region since 1990: Between Regional Identities and Global Players. In: Marco Bettine/Gustavo Luis Gutierrez (Hrsg.): esporte e sociedade. um olhar a partir da globalização. Sao Paulo: Instituto de Estudos Avançados 2019, S. 234-253. [mit Fernando Toledo] 
  • »Men­schen waren MATERIAL«. Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz als Livelesung. In: Klaus Schenk/Ingold Zeisberger (Hg.): Literarisches Hören. Geschichte, Ver­mitt­lung, Praxis. Kiel: Verlag Ludwig 2019, S. 123-141.
  • Fälschen als literarisches Spiel und Motiv in den Romanen Daniel Kehlmanns
    • 07.12.2020, Ring­vor­le­sung Daniel Kehlmann. Werk und Wis­sen­schaft im Dialog, TU Dort­mund
  • Wendechronisten. Poetische Zeitgenossenschaft in den literarischen Wendetagebüchern von Günter Grass, Peter Rühmkorf und Walter Kempowski
    • 16.11.2019, Annual Conference of the German Studies Association of Ireland „Zeitgenossenschaft“, Mary Immaculate College Limerick
  • Das Motiv der Endlichkeit in den literarischen Tagebüchern von Wolfgang Herrndorf und Christoph Schlingensief
    • 24.09.2019, 26. Deutscher Germanistentag in Saarbrücken, Panel: (Lebens-)Zeit. Die Zeit des Lebens in literarischer und sprachlicher Dimension
  • Paarbeziehung als Zaudersystem. Zu Wolfgang Bauers Magic Afternoon
    • 22.02.2019, Paarbeziehungen auf der Bühne des 20. und 21. Jahrhunderts. 1. Internationale, in­ter­dis­zi­pli­nä­re wis­sen­schaft­liche Tagung für Doktorand*innen und junge Wis­sen­schaft­ler*innen, Pädagogische Uni­ver­si­tät Krakau
  • Bernward Vespers autobiographischer Romanessay Die Reise – Avantgardistisches Ereignis oder gescheitertes Projekt?
    • 05.10.2018, Ereignis in Spra­che, Literatur und Kultur. Interdisziplinäre Tagung, Pannonische Uni­ver­si­tät Veszprém
  • Men­schen waren MATERIAL“ – Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz als Hörperformance
    • 14.06.2018, Ring­vor­le­sung Literatur adaptieren und vermitteln in Schule, Theater und Gesell­schaft, TU Dort­mund

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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