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Persönliche Seite von

Jano Sobottka

Publikationen

  • Bernward Vespers Die Reise als geplantes literarisches Ereignis. In: László V. Szabó/József Tóth (Hrsg.): Ereignis in Sprache, Literatur und Kultur. Frankfurt am Main: Peter Lang 2021, S. 325-337.
  • Paarbeziehung als Zaudersystem. Zu Wolfgang Bauers Magic Afternoon (1967). In: Agata Mirecka/Natalia Fuhry (Hrsg.): Zwischen Harmonie und Konflikt. Paarbeziehungen im europäischen Theater des 20. und 21. Jahrhunderts. Bern: Peter Lang 2020, S. 149-159.
  • Zur Endlichkeit in Christoph Schlingensiefs Tagebuch So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! In: Vanessa Hörvig/Katja Holweck/Thomas Wortmann (Hg.): Christoph Schlingensief: Resonanzen. München: Edition Text+Kritik 2020, S. 172-191.
  • Poetische Zeitgenossenschaft in den Wendetagebüchern von Peter Rühmkorf, Walter Kempowski und Günter Grass.bIn: Sabine Egger/Hanna Rompf (Hg.): Germanistik in Ireland 15/2020. Themenschwerpunkt Zeitgenossenschaft/Contemporaneity, S. 125-141.
  • Football and the Ruhr Region since 1990: Between Regional Identities and Global Players. In: Marco Bettine/Gustavo Luis Gutierrez (Hrsg.): esporte e sociedade. um olhar a partir da globalização. Sao Paulo: Instituto de Estudos Avançados 2019, S. 234-253. [mit Fernando Toledo] 
  • »Menschen waren MATERIAL«. Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz als Livelesung. In: Klaus Schenk/Ingold Zeisberger (Hg.): Literarisches Hören. Geschichte, Vermittlung, Praxis. Kiel: Verlag Ludwig 2019, S. 123-141.
  • Notizen im Übergang – zu Iris Hanikas Merkur-Kolumnen und Das Loch im Brot
    • 03.12.2021, Ästhetiken und Materialitäten des Übergangs und des Übertragens, Bauhaus-Universität Weimar
  • Mindstate Malibu. Eine Pop 3.0-Anthologie.
    • 11.09.2021, Popliteratur 3.0? Soziale Medien und Gegenwartsliteratur, Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Fälschen als literarisches Spiel und Motiv in den Romanen Daniel Kehlmanns
    • 07.12.2020, Ringvorlesung Daniel Kehlmann. Werk und Wissenschaft im Dialog, TU Dortmund
  • Wendechronisten. Poetische Zeitgenossenschaft in den literarischen Wendetagebüchern von Günter Grass, Peter Rühmkorf und Walter Kempowski
    • 16.11.2019, Annual Conference of the German Studies Association of Ireland „Zeitgenossenschaft“, Mary Immaculate College Limerick
  • Das Motiv der Endlichkeit in den literarischen Tagebüchern von Wolfgang Herrndorf und Christoph Schlingensief
    • 24.09.2019, 26. Deutscher Germanistentag in Saarbrücken, Panel: (Lebens-)Zeit. Die Zeit des Lebens in literarischer und sprachlicher Dimension
  • Paarbeziehung als Zaudersystem. Zu Wolfgang Bauers Magic Afternoon
    • 22.02.2019, Paarbeziehungen auf der Bühne des 20. und 21. Jahrhunderts. 1. Internationale, interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung für Doktorand*innen und junge Wissenschaftler*innen, Pädagogische Universität Krakau
  • Bernward Vespers autobiographischer Romanessay Die Reise – Avantgardistisches Ereignis oder gescheitertes Projekt?
    • 05.10.2018, Ereignis in Sprache, Literatur und Kultur. Interdisziplinäre Tagung, Pannonische Universität Veszprém
  • „Menschen waren MATERIAL“ – Benjamin von Stuckrad-Barres Panikherz als Hörperformance
    • 14.06.2018, Ringvorlesung Literatur adaptieren und vermitteln in Schule, Theater und Gesellschaft, TU Dortmund

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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