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Persönliche Seite von

Dr. Tobias Lachmann

Wissen­schaft­liches Profil

  • Literatur und Literaturtheorie des 18. bis 21. Jahrhunderts
  • Literatur und (Nicht-)Wissen
  • Kulturwissenschaftlich orientierte Literaturwissenschaft
  • Diskurstheorie
  • Praxistheorie
  • Kulturtechniken

Aktuelle Projekte

  • Kollektives Schreiben
  • Peter-Paul Zahl

 

 

Publikationen

  • Poetiken verborgenen Wissens und das panoptische Erzählmodell. Interdiskursiviäten um 1800, Zürich und Berlin: diaphanes 2021.
  • »›Organisiertes Verbrechen‹. Kriminelle Kollektive bei Norbert Jacques, Thea von Harbou und Joseph Roth«, in: Susanne Düwell und Christof Hamann (Hrsg.), Verbrechen als »Bild der Zeit«. Kriminalitätsdiskurse der Weimarer Republik in Literatur, Film und Publizistik, Stuttgart und Weimar: J. B. Metzler 2021 (= Kriminalität in Literatur und Me­di­en 1). [im Druck]
  • (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2020.
  • »(Literarische) Zerstreuung und Resistenz: Thomas Pynchons Vineland«, in: Tobias Lachmann (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2020, S. 343-385.
  • »Ästhetik und Politik der Zerstreuung. Ausgangspunkte«, in: Tobias Lachmann (Hrsg.), Ästhetik und Politik der Zerstreuung, Pa­der­born: Wilhelm Fink 2020, S. 1-23.
  • »Ein Militanter, ›der schrieb, druckte, buchbinderte, Flugblätter verteilte, in den Straßen kämpfte [und] nach und nach lernte, im Kollektiv zu ar­bei­ten‹. Peter-Paul Zahl als literarischer Aktivist«, in: Literatur in Westfalen. Beiträge zur For­schung, Band 16, im Auftrag der Literaturkommission Westfalen herausgegeben von Walter Gödden, Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 51-68.
  • »Revolutionär-Werden. Jean Pauls Pädagogik«, in: Metin Genc und Christof Hamann (Hrsg.), Institutionen der Pädagogik. Studien zur Kultur- und Mediengeschichte ihrer ästhetischen Formierungen, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016 (= KONNEX. Studien im Schnittbereich von Literatur, Kultur und Natur 14), S. 163-191.
  • »Peter-Paul Zahl. Eine po­li­ti­sche Schreibszene«, in: Ute Gerhard und Hanneliese Palm (Hrsg.), Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dort­mun­der Gruppe 61, Essen: Klartext 2012 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 25), S. 43-88. [Rezension: Wolfgang Schlott, „Literatur der Arbeitswelt“ unter http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=14102]
  • »Poetiken verborgenen Wissen. Versuch über das ›panoptische Erzählmodell‹«, in: Michael Bies und Michael Gamper (Hrsg.), Literatur und Nicht-Wissen. Historische Konstellationen 1730-1930, Berlin und Zürich: Diaphanes 2012, S. 113-130. [Rezension: Jakob Christoph Heller „Literatur und das Wissen vom Nicht-Wissen“ unter http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16954]
  • »Politische Schreib(-)Szene Exil. Zu Klaus Manns Emigrantenroman Der Vulkan«, in: Claas Morgenroth, Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg.), Die Schreibszene als po­li­ti­sche Szene, Mün­chen: Wilhelm Fink 2012 (= Zur Genealogie des Schreibens 14), S. 229-238.
  • »Das Ruhr­gebiet in Jürgen Links Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee«, in: Jan-Pieter Barbian, Gertrude Cepl-Kaufmann und Hanneliese Palm (Hrsg.), Zwischen Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle zwischen Rhein und Ruhr, Essen: Klartext 2011 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 24), S. 163-185.
  • »Irritationen von Identitäten. Deutsch-amerikanische Migrationsbewegungen in Gottfried Kellers Novelle Regine«, in: Ute Gerhard, Walter Grünzweig & Christof Hamann (Hrsg.), Mi­gra­tion, De­mo­kra­tie und frühe Globalisierung. Amerika und die deutsche Literatur in der zwei­ten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Bielefeld: Transcript 2008, S. 211-223.
  • »›Exil‹ als literarisches Projekt. Nomadische Diskursformen in Klaus Manns Der Vulkan. Roman unter Emigranten«, in: Walter Fähnders (Hrsg.), Nomadische Existenzen. Vagabondage und Boheme in Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts (= Schriften der Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt 16), Essen: Klartext 2007, S. 75-101.
  • »Wer war Dorothy Lane? Gangster, Girls und Geldgeschäfte in Elisabeth Hauptmanns Komödie Happy End«, in: Jahrbuch zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik 11 (2007), S. 9-46.
  • »Archäologie oder Restauration? – Zur narrativen Re/konstruktion von Gewesenem in W. G. Sebalds Die Ausgewanderten«, in: Rüdiger Sareika (Hrsg.), »Im Krebsgang«. Stra­te­gi­en des Erinnerns in den Werken von Günter Grass und W. G. Sebald, Iserlohn: Evangelische Akademie 2006, S. 71-94.
  • »›Und das Ganze endet happyendlich/Selbstverständlich‹ – Gangster, Girls und Geldgeschäfte in Elisabeth Hauptmanns Komödie Happy End«, in: Rüdiger Sareika (Hrsg.), Anmut sparet nicht noch Mühe. Zur Wiederentdeckung Bertolt Brechts, Iserlohn: Evangelische Akademie 2005, S. 35-71.
  • 26.07. - 31.07.2021 »Antagonismus und Nomadologie. Zur Genealogie des Schelmenromans der Postmoderne« im Rah­men des XIV. Kongresses der In­ter­natio­nalen Vereinigung für Germanistik »Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive«, Villa delle Scienze, Università degli Studi di Palermo
  • 06. - 07.05.2021 »Wer denkt? Wer schreibt? - Schreibmodelle und ih­re Ge­schich­ten«, im Rah­men der Tagung »Kollektive Autorschaft: Digital/analog« (Prof. Dr. Jürgen Brokoff, Prof. Dr. Michael Gamper, Prof. Dr. Cornelia Ortlieb, Prof. Dr. Anita Traninger), Literarisches Colloquium Berlin (ge­mein­sam mit Dr. Claas Morgenroth)
  • 05. - 06.03.2020 »Transhistorischer Kynismus - Zur Kunst der Prosa Thomas Pynchons, Irmtraud Morgners und Peter-Paul Zahls«, im Rah­men des Work­shops »The­o­rie der Prosa (Exegesen)« (Prof. Dr. Ralf Simon), Uni­ver­si­tät Basel
  • 28.06.2019 »Ein deleuzianisches Buch! Peter-Paul Zahls Die Glücklichen. Eine multimediale Collage (mit Bildern, O-Tönen und Videoclips)« im Rah­men des Symposiums »›Ein neues, geradezu unerhörtes Büchlein‹. Symposium zum 40. Jahrestag der Veröffentlichung von Peter-Paul Zahls Die Glücklichen«, Literaturhaus Dort­mund
  • 29.01.2016 »Kollektives Schreiben in der Dort­mun­der GRUPPE 61 und bei Peter-Paul Zahl« im Rah­men des Werkstattgesprächs »Linguistik und Poetik kollektiven, kollaborativen und kooperativen Schreibens« (ge­mein­sam mit PD Dr. Michael Beißwenger, Dr. Claas Morgenroth), Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 10. - 12.12.2015 »Das Ruhr­gebiet als Objekt des Wissens. Überlegungen zu einer diskurstheoretischen Literaturgeschichte der Region« im Rah­men der Tagung »The­o­ri­en, Modelle und Probleme regionaler Literaturgeschichtsschreibung« des DFG-Projekts »Geschichte der Ruhrgebietsliteratur seit 1960« (Prof. Dr. Rolf Parr, Dr. Britta Caspers), Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen [Tagungsbericht: An­dre­as Rossmann: »Literatur und Region«, FAZ 16.12.2015]
  • 16.04.2014 Vorlesung »Minoritäre Literatur« im Rah­men der Ring­vor­le­sung »Sprechen über Literatur« des Instituts für deutsche Spra­che und Literatur, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 04.12.2013 Vorlesung »Kleine Literaturen« im Rah­men der Ring­vor­le­sung »Literaturtheorie« des Instituts für deutsche Spra­che und Literatur, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 19.11.2013 Vorlesung »Revolutionär-Werden. Jean Pauls Pädagogik“ im Rah­men der Ring­vor­le­sung »Schule in Literatur und Film. Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart« am Institut für deutsche Spra­che und Literatur, Uni­ver­si­tät zu Köln
  • 26.06.2013 Vorlesung »Deterritorialisierung in Exil- und Migrationsliteratur« im Rah­men der Ring­vor­le­sung »Literaturgeschichte« des Instituts für deutsche Spra­che und Literatur, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 24.04.2013 Vorlesung »Verschwörungsromane zwischen Aufklärung und Schwarzer Romantik« im Rah­men der Ring­vor­le­sung »Literaturgeschichte« des Instituts für deutsche Spra­che und Literatur, Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 31.03. – 02.04.2011 »Peter-Paul Zahl – Eine po­li­ti­sche Schreibszene« im Rah­men der vom Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt veranstalteten Tagung »Schreibarbeiten an den Rändern der Literatur. Die Dort­mun­der Gruppe 61« (Prof. Dr. Ute Gerhard, Hanneliese Palm) im Rathaus der Stadt Dort­mund [Tagungsbericht: Selina Duelli: »Ruhr-Literatur: Mehr als ein ›gekotzter Fleck Ar­beit‹« unter http://www.pflichtlektuere.com/03/04/2011/ruhr-literatur-mehr-als-ein-gekotzter-fleck-arbeit/]
  • 30.08. – 08.09.2010 »Psychische Energien in erfahrungsseelenkundlichen Fallgeschichten« im Rah­men der Meisterklasse »Psychische Energien« der vom Kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Institut Essen organisierten In­ter­natio­nalen Som­mer­a­ka­de­mie »Prometheus 2010. Wo kom­men unsere Energien her?«, Zeche Zollverein, Essen
  • 04. – 05.06.2010 »›Seit 68 ist viel Wasser durch die Ruhr geflossen‹. Prognostische Szenarien in Jürgen Links Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee. Eine Vorerinnerung« im Rah­men der vom Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt veranstalteten Tagung Von Flussidyllen und Fördertürmen. Literatur an der Nahtstelle von Rhein und Ruhr (Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Dr. Jan-Pieter Barbian, Hanneliese Palm) in der Schifferbörse in Duis­burg-Ruhrort
  • 05. – 06.02.2010 »Poetologien verborgenen Wissens und das literarische Verschwörungsmodell. Interdiskursivitäten um 1800« im Rah­men der Tagung Literatur und Nichtwissen. Konzepte, Modelle, The­o­ri­en (Prof. Dr. Michael Gamper) an der ETH Zürich
  • 20. – 22.11.2008 »Politische Schreib(-)Szene Exil. Zu Klaus Manns Emigrantenroman Der Vulkan« im Rah­men der Tagung Zur Genealogie des Schreibens – Die Schreibszene als po­li­ti­sche Szene (Prof. Dr. Martin Stingelin, Dr. Matthias Thiele, Dr. des. Claas Morgenroth) an der Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 05.12.2007 »›Exil‹ als literarisches Projekt – Überlegungen zur Ästhetik des Nomadischen« im Rah­men des Forumstags zum Jahr der Geisteswissenschaften Migrationsprozesse und die Geisteswissenschaften im Theater im Depot, Dort­mund
  • 29. – 30.06.2007 »Red, white and blue. ›Amerika‹ in Gottfried Kellers Regine und der Deut­schen Rundschau« im Rah­men der inter­natio­nalen Tagung Mi­gra­tion, De­mo­kra­tie und frühe Globalisierung. Amerika und die deutsche Literatur in der zwei­ten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Prof. Dr. Ute Gerhard, Prof. Dr. Walter Grünzweig, Dr. Christof Hamann) an der Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 11.05.2007 »Nomadentum, Vagabondage und Bohème im Exil: Klaus Mann« im Rah­men des Symposions Nomadische Existenzen. Vagabondage und Bohème in Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Walter Fähnders, Hanneliese Palm) des Fritz-Hüser-Instituts im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek Dort­mund
  • 27.11.2006 »Red, white and blue. ›Amerika‹ in Gottfried Kellers Sinngedicht« im Rah­men des Kolloquiums Amerika und die Literatur des Bürgerlichen Realismus in der Uni­versi­täts­biblio­thek Dort­mund

Miszellen

  • »Grün­dung der Dort­mun­der Peter-Paul-Zahl-Gesell­schaft: ›ich gehörte der Dort­mun­der Gruppe 61 an, also versuchte ich die modernere Form der Arbeiterliteratur mit der antiautoritären Revolte zu vermitteln‹«, in: ALG Umschau 58 (2018), S. 40.
  • »Grün­dung der Dort­mun­der Peter-Paul-Zahl-Gesell­schaft«, in: Mitteilungen der Fritz-Hüser-Gesell­schaft 2 (2017), S. 1.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark.

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